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Lass dich ganz im Leben sein. Lieder und Weisheiten im Konzert. 

Seit einiger Zeit werde ich von Weisheiten verschiedener Kulturen bewegt. Inspiriert davon ist das Programm "Lass dich ganz im Leben sein" entstanden. So sind Lieder und Weisheiten im Konzert zu hören. Sie sind wie ein Fenster zum Unaussprechlichen. Damit ist das Konzert Ermutigung, im Augenblick zu sein und sich von Alltäglichkeiten berühren zu lassen.

 Auftritte sind möglich bei 

  • Tagungen, Stadtteilfesten, interkulturellen oder anderen Veranstaltungen 
  • oder als Hauskonzert unter Ihrem Dach. Sie schaffen das Ambiente, laden Freund*innen und Nachbar*innen ein. Wir sprechen dann das Weitere ab. 

 Hörer*innen Stimmen

"Die Texte von Kai und seine musikalische Interpretation zeugten von innerer Bewegung und Ruhe gleichermaßen. Ich fühlte mich von sanften Wellen geschaukelt." Babette Kuschel, Schauspielerin

"Lieber Kai Schmerschneider! Mir gefällt an Deinen Liedern, dass Du Dich so sehr an den 'kleinen' Dingen des Lebens erfreuen kannst. An den Kindern, der Liebe, den Freunden, den Engeln, der Welt. Ich würde dich gern einmal live hören." Brigitte Harder 

"Manche Sänger rühmen sich ihrer Höhe, Kai Schmerschneider berührt durch Tiefe. Wer aber an diesem poetischen Abend noch zwischen hoch und tief oder nah und fern unterscheidet, hat sich anscheinend noch nicht im Anblick des Mondes verloren." Torsten Reitz, Musiker 

 


Vorschlag für eine Pressemitteilung

Im Konzert "Lass dich ganz im Leben sein" singt Kai Schmerschneider eigene Lieder zu Weisheiten verschiedener Kulturen, die er erzählt. Das Konzert ermutigt, im Alltäglichen das Besondere zu entdecken.    

Anlass für das Programm war diese Weisheit:

Die Geschichte vom Weisen

In einer bergigen Gegend lebte ein weiser Mann in einer Höhle. Er hatte so gut wie nichts, nur etwas Kochgeschirr, eine Matte, eine Decke zum Schlafen. Und einen Altar. Jeden Morgen meditierte er vor dem Altar. In guter Gewohnheit machte er sich hin und wieder auf den Weg, stieg den Berg hinab und ging zu den Menschen. Er hörte ihnen zu und sagte dabei kaum etwas. Sein Schweigen war für viele Menschen wunderbar. Es war wie ein Antworten auf die Fragen des Lebens. 

In den Abendstunden, es wurde schon dunkel, stieg er wieder den Berg hinauf zu seiner Höhle. So war es jeden Tag. Doch eines Tages schlich ihm ein Mann nach. Als der weise Mann bei seiner Höhle angekommen war, zündete er die Kerze an, setzte sich vor den Altar und meditierte. Der Mann, der ihm nachgeschlichen war, beobachtete den Weisen. Bald war er sich sicher, dass der Weise ganz versunken sei. Da schlich er sich, so sacht er konnte, in die Höhle, nahm das Kochgeschirr, die Matte und die Decke und stopfte alles in seinen Rucksack. Leise und behutsam schlich er sich aus der Höhle. Doch als er gerade die Höhle hinter sich hatte, sagte der weise Mann: „Bevor Du gehst, vergiss nicht, dir den wunderbaren leuchtenden Vollmond zu betrachten.“

 Diese Weisheit wurde mir erzählt und ich habe sie aus der Erinnerung aufgeschrieben. (Kai Schmerschneider)